Schöpfer von Resident Evil tut sich mit Stellar-Blade-Studio zusammen, um ein neues Horrorspiel zu entwickeln
Shinji Mikami, Erfinder von Resident Evil, gründete 2023 ein neues Studio namens Unbound, das jetzt Teil des südkoreanischen Entwicklerstudios Shift Up ist. In dem Ankündigungsvideo der beiden Partner wird bereits angedeutet, was wir von dem ersten gemeinsamen Spiel erwarten könnten: jede Menge Monster.
Hinter Shift Up steckt das Studio von Kim Hyung Tae, das bereits Spiele wie Goddess of Victory: Nikke und Stellar Blade entwickelt hat.
Konkretere Infos zum ersten Titel von Unbound gibt es allerdings noch nicht."Sind noch nicht am Ziel": Alemannia weiter im Höhenflug
Fünfter Sieg in Folge! Nach dem 3:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden befindet sich Alemannia Aachen weiterhin im Höhenflug – und ist nach Aussage von Trainer Mersad Selimbegovic noch nicht am Ziel angelangt.
"Das macht schon etwas mit einem"
Schroers, Schroers und nochmal Schroers: Mit einem lupenreinen Hattrick binnen 29 Minuten war der 24-Jährige ohne Frage der Mann des Abends. "Ich spiele in der Sturmspitze, natürlich bin ich dafür da, die Tore zu machen", gab sich der Matchwinner bei "MagentaSport" aber ganz bescheiden. "Dass ich dann direkt drei mache, alle drei lupenrein in der ersten Halbzeit, ist umso schöner." Es waren die Saisontore 14 bis 16 des Angreifers, dessen feste Verpflichtung im Vorfeld der Partie verkündet worden war. Mindestens genauso groß war der Applaus von den Rängen bei seiner Auswechslung in der 85. Minute, als sich das komplette Stadion erhob. Schroers sprach von einem "coolen Gefühl" und habe "pure Gänsehaut" verspürt. "Das macht schon etwas mit einem." Bei der Alemannia habe er nach einem schwierigen Jahr in Bielefeld seine "Spielfreude wiedergefunden", wie er zu Protokoll gab.
Nach Spielende wurde Schroers von den Fans dann noch auf den Zaun gebeten, was er aber dankend ablehnte. Den Feierlichkeiten tat das aber keinen Abbruch. "Wenn man das hier sieht und nicht weiß, dass das 3. Liga ist, denkt man, dass wir in der Europa League spielen", strahlte Trainer Mersad Selimbegovic und freute sich für die Fans: "Wir hatten eine sehr lange Leidenszeit hier im eigenen Stadion, wo das schwer zu ertragen war. Aber jetzt kommt alles zurück, weil wir sehr fleißig sind und sehr gut harmonieren." Was den Spielwitz anging, sprach Selimbegovic vom besten Auftritt, seit er Trainer bei den Schwarz-Gelben ist. Bereits zum vierten Mal in Folge ging Aachen am heimischen Tivoli als Sieger vom Platz, nachdem die Alemannia zuvor viermal hintereinander sieglos geblieben war.
Ist Platz 4 noch drin?
Den Klassenerhalt haben die Schwarz-Gelben längst sicher, sodass die Blicke nach oben gerichtet werden können. Der Relegationsplatz ist angesichts von zehn Punkten Rückstand zwar bereits zu weit entfernt, doch womöglich ist noch Rang vier drin, der zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigen würde. Und weil der TSV bereits aus dem Landespokal ausgeschieden ist, wäre dieses Ziel durchaus erstrebenswert. Zwar fehlen derzeit noch sieben Zähler, doch angesichts der starken Form scheint es durchaus möglich, dass Aachen den Rückstand bis zum Saisonende noch wettmachen kann. Eine Kampfansage wollte sich Selimbegovic aber nicht entlocken lassen: "Wo wir landen werden, weiß ich nicht. Ich überlege auch gar nicht. Es ist wichtig, dass wir weiter an uns arbeiten." Gleichwohl betonte er, dass die Alemannia "noch nicht am Ziel" sei. Was damit gemeint war, blieb offen.
Auch Schroers blieb zurückhaltend: "Wir fahren gut damit, bodenständig zu bleiben. Wenn man zurückblickt, waren wir nach der Hinserie auf Platz 17. Dass wir so eine Serie hinlegen, freut uns umso mehr. Ich glaube nicht, dass wir noch viel nach unten zu tun haben, aber ich mag es nicht, nach den Sternen zu greifen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, und wenn am Ende so ein Platz dabei herumkommt, freut es uns umso mehr." Am Mittwoch geht es für die zweitbeste Rückrundenmannschaft nach Saarbrücken, wo der sechste Sieg in Folge eingefahren werden soll.
Spanish school emerges again as the superior model for Champions League success | Philipp Lahm
Italy have been left behind with man-marking approach, and if Germany go down this path it could happen to them too
In Germany, coaches used to say: “Follow your opponent right into the loo!” That was the call to man-mark. So defenders weren’t meant to think too deeply. This retro tactical approach has been making an unexpected comeback since Atalanta won the Europa League in 2024 using this method.
Against a team with a significantly superior individual quality, you naturally don’t stand a chance with man-marking. Atalanta had to learn that the hard way in the Champions League last 16. Bayern enjoyed absurdly vast spaces and scored 10 goals. Rarely has a knockout-stage match been so one-sided.
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