Pokémon Pokopia har nu passerat fem miljoner sålda exemplar
{Pokémon Pokopia} är ett av få Nintendo-spel vars framgång verkar ha överraskat moderföretaget, även om Nintendo snart reagerade på succén. Från minimal marknadsföring inför lanseringen har spelet utvecklats till en av Switch 2:s flaggskeppstitlar och en riktig konsolsäljare.
Nintendo låter nu meddela att Pokémon Pokopia sålt fem miljoner exemplar sedan lanseringen, vilket givetvis är en imponerande milstolpe. Siffrorna omfattar både fysiska exemplar i form av Game Key Cards och digitala exemplar som sålts via eShop, och lär uppdateras med nya siffror inom kort.
Spelets första DLC, Expansion Pass Part 1 - Bubbly Basin, släpptes den 5 augusti, medan del två ska anlända i slutet av 2026. Ytterligare innehåll är dessutom planerat längre fram.
Inte illa för ett ovanligt Pokémon-spel som har lyckats hitta sin egen nisch vid sidan av andra livssimulatorer från Nintendo, som det enorma {Animal Crossing: New Horizons} och {Tomodachi Life: Living the Dream}.
F95 verliert auch das zweite Spiel – Arbeitssieg für Essen
Der Fehlstart von Fortuna Düsseldorf ist perfekt. Am Samstag unterlag der Zweitliga-Absteiger zuhause mit 0:2 gegen Hoffenheim II. Rot-Weiss Essen fand dagegen nach dem 2:5 zum Auftakt die passende Antwort und bezwang den TSV Havelse knapp mit 1:0. Während der SV Meppen eine erfolgreiche Heim-Rückkehr in die 3. Liga feierte (2:0 gegen Sonnenhof Großaspach), trennten sich Preußen Münster und der FC Ingolstadt mit 1:1. Ebenfalls keinen Sieger gab es zwischen Fortuna Köln und Alemannia Aachen (1:1) – die Kaiserstädter spielten mehr als eine Stunde in Unterzahl. wlop.pl
Düsseldorf 0:2 Hoffenheim II: Fortuna-Fehler eiskalt bestraft
Holt Fortuna Düsseldorf nach dem Abstieg die ersten drei Punkte? Der Start gegen die TSG 1899 Hoffenheim II ging jedenfalls gründlich daneben. Nach einer Hereingabe verlor van der Sloot im Strafraum den Ball. Poller setzte nach und schoss die Kugel ins kurze Eck (3.). Die TSG agierte anschließend souverän, bei der Fortuna war dagegen eine gewisse Verunsicherung zu erkennen. Erst nach etwas mehr als einer Viertelstunde kamen die Hausherren besser in die Partie. Schleusener hatte gleich zwei Möglichkeiten, scheiterte jedoch jeweils (19./21.). Düsseldorf fand offensiv kaum Lösungen, die TSG II hätte die Führung sogar noch ausbauen können. Zor zögerte jedoch einen Moment zu lange, sodass Heintz den Abschluss aus kurzer Distanz blocken konnte (43.). Auf der Gegenseite ließ Zimmermann den Ausgleich liegen. Theuer lenkte den Schuss aus sieben Metern über die Latte (44.).
Düsseldorf startete schwungvoll in den zweiten Durchgang, doch erneut waren es die Kraichgauer, die früh trafen. Nach einem Fehlpass von Arden zog Micheler ab und traf den Pfosten. Dedic reagierte gedankenschnell, setzte nach und schob zum 2:0 ein (52.). Die Fortuna hatte weiterhin große Probleme, Chancen zu kreieren, und schwächte sich schließlich auch noch selbst. Nach einem Fehlpass von Müller war Zor auf und davon. Hendrix grätschte vor dem Strafraum dazwischen, traf dabei jedoch nur den Gegenspieler. Die logische Folge: Rot (79.). Kurz vor Schluss hatte Düsseldorf noch einmal eine Chance zum Anschluss. Schleusener tankte sich links am Fünfmeterraum durch, sein Abschluss landete jedoch nur am Außennetz (86.). Nach der zweiten Niederlage in Folge ist Düsseldorf nun auf Platz 18. Die Hoffenheimer klettern durch den ersten Erfolg auf Rang 7.
Essen 1:0 Havelse: RWE müht sich zum ersten Sieg
Nach dem 2:5 am ersten Spieltag stand Rot-Weiss Essen bereits unter Druck. RWE hatte gegen den TSV Havelse zwar mehr Spielanteile, die erste nennenswerte Chance gab es jedoch erst nach 17 Minuten. Hofmann legte den Ball in den Rückraum, wo Duah unfreiwillig für Janssen auflegte. Der brachte allerdings nicht genügend Wucht hinter seinen Abschluss, sodass Hanin den Ball an den Pfosten lenken konnte. Wenig später wurden sowohl Sietans als auch Menzels Versuche geblockt (26.). Die bis dahin größte Chance hatte schließlich Telalovic. Bei einem Konter verpasste es der Neuzugang, querzulegen. Stattdessen kreuzte er Duah und nahm Menzel damit die Schussposition. Telalovic versuchte es selbst, doch Hanin parierte (41.).
Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam Havelse zunächst gefährlich vor das Essener Tor. Wriedt zog mit Vollspann ab, setzte den Ball aber knapp daneben. Kurz darauf hatte Janssen die große Gelegenheit, konnte einen Pass von Telalovic jedoch nicht aufs Tor bringen (58.). Wenig später brach Essen schließlich den Bann. Nach einer hohen Hereingabe verschätzte sich Lamby und brachte anschließend Abiama im Strafraum zu Fall. Den fälligen Strafstoß verwandelte Telalovic sicher zum 1:0 (63.). Essen blieb anschließend dran und hatte sogar die Chance auf das 2:0. Telalovic kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, doch Hanin reagierte stark (72.). Auch acht Minuten später stand der Havelser Schlussmann im Mittelpunkt: Pesch legte den Ball in die Mitte, Hanin konnte zunächst klären, ehe Obuz an Belkahia hängen blieb (80.). Der Sieg für Essen war mehr als verdient, weiterhin ließ RWE nämlich das 2:0 liegen. Zuerst rettete wieder Hanin gegen Telalovic (88.), dann traf Obuz den Pfosten (89.). Durch die zweite Niederlage in Folge fallen die Niedersachsen auf Platz 16. RWE klettert durch ersten Sieg auf Rang 13.
Münster 1:1 Ingolstadt: Gül kontert Johansson
Vor dem Anpfiff weihten die Preußen-Fans mit einer Choreo und Pyrotechnik die neue Tribüne ein, was zu einem verzögerten Anpfiff führte. Während Ingolstadt durch Lokotsch, der knapp am Tor vorbeischoss, die Führung verpasste (20.), durften die Anhänger der Preußen wenig später jubeln: Johansson setzte zum Alleingang an und schlenzte den Ball aus rund 18 Metern ins Tor (22.). Um ein Haar hätte er kurz darauf sogar nachgelegt, sein Versuch ging jedoch nur ans Außennetz (26.). Mehr oder weniger im Gegenzug antworteten die Schanzer. Ugondu sorgte auf der rechten Seite für Gefahr und brachte den Ball flach ins Zentrum. Dort nahm Gül die Hereingabe relativ unbedrängt auf und jagte die Kugel aus 22 Metern in den rechten Torwinkel (27.). Kurz vor der Pause wurde es erneut gefährlich: Ugondu flankte von links auf Gül, dessen Kopfball Behrens gerade noch mit den Fingerspitzen zur Ecke lenkte (44.).
Wie schon im ersten Durchgang gehörte auch die erste Chance nach der Pause dem FC Ingolstadt. Behrens musste sich strecken, um einen Schlenzer von Carlsen zu parieren (52.). Danach rückte jedoch Münsters Schlussmann Klein in den Mittelpunkt. Zunächst prüfte Johansson den Keeper mit einem Flachschuss (55.), ehe Makridis nach einem Zug von links in die Mitte ebenfalls zum Abschluss kam. Doch auch diesen Versuch meisterte Klein (58.). Ingolstadt verschaffte sich anschließend etwas Luft und konnte Münster weitgehend vom eigenen Tor fernhalten. Wirklich gefährlich wurde es lange nicht mehr. Erst kurz vor Schluss bot sich den Schanzern noch einmal eine Möglichkeit. Sapina zog aus rund 22 Metern ab. Sein Versuch ging jedoch knapp am linken Pfosten vorbei (80.). Durch das Remis ist Münster nun Vierter, Ingolstadt fällt auf Platz 14.
Fortuna Köln 1:1 Aachen: Loune erst der Held, dann Pechvogel
Die Favoritenrolle in Köln war vor dem Anpfiff klar verteilt. Nach elf Minuten unterstrich Aachen diese auch auf dem Platz. Schroers wurde im Sechzehner von Aigbekaen, der klären wollte, mit der Fußspitze getroffen und ging zu Boden. Die Folge: Strafstoß. Loune blieb vom Punkt cool und versenkte den Ball souverän im linken Eck (11.). In der 23. Minute wurde der Torschütze allerdings vom Helden zum Unglücksraben. Bereits mit Gelb verwarnt, stempelte er Böger und sah Gelb-Rot. Aachen musste fortan in Unterzahl spielen und zog sich entsprechend weiter zurück. Köln kam dadurch besser ins Spiel. Wirtz köpfte nach einer Flanke von Telle knapp am Tor vorbei (31.). Kurz vor der Pause hatte der Stürmer erneut eine gute Gelegenheit, setzte seinen Kopfball aber ebenfalls neben den Kasten (45.+1.).
Wie die erste Halbzeit endete, begann auch der zweite Durchgang: Wirtz kam zum Abschluss, setzte den Ball jedoch knapp am Tor vorbei (50.). Zehn Minuten später belohnte sich Fortuna Köln dann für den zunehmenden Druck. Nach einem zu kurz geratenen Klärungsversuch von Starodid, der dabei ausrutschte, kam Aigbekaen über einen Umweg an den Ball. Der Kölner zog sehenswert aus der Drehung ab und traf ins rechte Toreck (60.). Anschließend verflachte die Partie zunehmend, wenngleich Köln weiterhin Akzente setzte. Böger brachte den Ball nach einem Rückpass von Afamefuna nicht an Bajic vorbei. Der Abpraller landete bei Michelbrink, dessen Schuss jedoch rechts am Tor vorbeiging (77.). Kurz vor Schluss hatte Köln dann die Riesenchance auf den Sieg. Al Ghaddioui kam vier Meter vor dem Tor völlig frei zum Kopfball, der Ball ging aber direkt in die Arme von Aachens Keeper Bajic (86.). Aachen ist mit dem Punktgewinn nun Zweiter, Köln bleibt auf Platz 15.
Meppen 2:0 Großaspach: Meppen bestraft Aspacher Chancenwucher
Vor drei Jahren gab es das letzte Mal Drittliga-Fußball in der Hänsch-Arena. Damals feierte Meppen ein 4:1 über die SG Dynamo Dresden. Ob die Rückkehr so fulminant würde wie der Abschied? Zumindest legte Meppen stark los. Bereits nach sechs Minuten traf Rankic zum 1:0. Deters zog einen Eckball von der rechten Seite auf den ersten Pfosten, wo der Stürmer unbedrängt ins Tor köpfte. Während Großaspachs Rossmann im Eins-gegen-eins das 1:1 verpasste (16.), hatte Prasse das 2:0 auf dem Schlappen. Der Meppener kam im Rückraum zum Abschluss, traf jedoch nur den Rücken eines Gegenspielers. Die Württemberger blieben in der Folge dran und verpassten mehrfach den Ausgleich. Zuerst Rahn, der aus spitzem Winkel nur die Unterkante der Latte traf (25.), dann Faß, der an einem stark parierenden Pünt scheiterte (45.+2.).
Großaspach machte in der zweiten Halbzeit genau dort weiter, wo es vor der Pause aufgehört hat. Rossmann zog zentral vor dem Strafraum ab. Pünt lenkte den strammen Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten. Mitten in die Chancen der Gäste stach Meppen zu. Nach einem Konter war Prasse nicht mehr zu stoppen und vollendete ins kurze Eck (58.). Meppen drückte auf das 3:0, Domröse scheiterte allerdings am stark reagierenden Reule (69.). Auf der Gegenseite ließ Eisele nach einem Fehlpass von Pünt den Anschluss liegen. Sein Heber wurde vom Torhüter entschärft (70.). Durch den ersten Sieg klettert Meppen auf Platz elf und zieht damit an Großaspach vorbei, das auf Rang 12 steht.
Vier Tore in elf Minuten: Duisburg dreht Spiel in Verl nach 0:2 erneut
Der MSV Duisburg hat es erneut getan! Wie im Hinspiel der vergangenen Saison drehten die Zebras beim SC Verl einen 0:2-Rückstand und gewannen am Ende mit 4:2. Zum Knackpunkt wurde dabei ein Platzverweis für den SC Verl, der kurz nach dem zwischenzeitlichen 2:0 der Ostwestfalen erfolgte. Elf Minuten genügte dem MSV für das erneute Kunststück.
Ex-Duisburger trifft für Verl
Das Hinspiel der beiden Mannschaften in der vergangenen Saison war eines der Highlights der Spielzeit. Mit 2:0 führte der SC Verl, doch der MSV Duisburg drehte die Partie kurz vor Schluss noch zum 3:2. Dass sich dieses Szenario wiederholt, sei eher unwahrscheinlich, meinte MSV-Trainer Hirsch im Vorfeld. Entsprechend wollte er seine Mannschaft diesmal möglichst früh in Führung sehen. In der Startelf feierte Safi sein Debüt, Kother rotierte dafür auf die Bank. Kapitän Hahn fehlte erneut im Spieltagskader. Beim SC Verl begann Leipold für Foti.
Und tatsächlich passierte genau das, was Hirsch vermeiden wollte: Verl ging in Führung. Einen Freistoß von der rechten Seite köpfte ausgerechnet Heike ins Tor. Der Stürmer war vor der Saison aus Duisburg nach Verl gewechselt (8.). Die Ostwestfalen hatten anschließend mehr vom Spiel, während der MSV mit hohem Pressing dagegenhielt. Wirklich gefährlich wurden die Gäste zunächst jedoch nicht. Erst in der 30. Minute gab es einen ersten Hauch von Torgefahr: Bookjans hatte nach Zuspiel von Viet im Strafraum Zeit für die Ballannahme und den Linksschuss, traf den Ball aber nicht richtig.
Deutlich gefährlicher wurde es acht Minuten später. Lobinger nahm eine Hereingabe mit einem starken ersten Kontakt an und verschaffte sich dadurch gleichzeitig etwas Raum zum Abschluss. Sein Drehschuss aus halblinker Position flog allerdings deutlich über den Kasten (38.). Duisburg war nun besser im Spiel. Nur wenige Augenblicke später patzte Verls Torhüter Schlieck beim Spielaufbau. Bulic roch den Braten, fing den Pass ab und spitzelte den Ball aufs Tor. Schlieck machte seinen Fehler jedoch wieder gut und verhinderte den Ausgleich (39.). Die letzte Chance vor der Pause gehörte erneut Duisburg. Nach einer Flanke von Symalla kam Schlicke aus kurzer Distanz zum Kopfball, setzte diesen jedoch knapp neben das Tor (42.).
Traumtor währte zwei Minuten: Duisburg in Überzahl fulminant
Der MSV reagierte zur Pause doppelt: Casar und Noß kamen für Schlicke und Bookjans. Doch jeglichen Aufwind nahm der SC Verl den Duisburgern sofort wieder aus den Segeln – und wie: Aus 23 Metern halblinker Position schlenzte Leipold den Ball ins rechte obere Eck. Ein Traumtor zum Start in den zweiten Durchgang (46.). Kurz darauf schwächte sich Verl allerdings selbst. Noß legte sich den Ball per Kopf vor, Lehmann konnte den Stürmer nur noch per Trikotzupfer stoppen. Da der Verteidiger bereits Gelb gesehen hatte, musste er folgerichtig mit Gelb-Rot vom Platz (48.).
Der Platzverweis erwies sich als Knackpunkt. Duisburg fand nun deutlich besser in die Partie und knüpfte endgültig an die starke Schlussphase des ersten Durchgangs an. Der Anschlusstreffer ließ nicht lange auf sich warten – und dabei bewies Hirsch ein goldenes Händchen. Nur wenige Minuten zuvor eingewechselt, drückte Krüger einen Querpass von Coskun aus kurzer Distanz zum 1:2 über die Linie (61.). Und gerade einmal 60 Sekunden später stach der Joker erneut! Nach einer Ecke kam Krüger am zweiten Pfosten völlig frei zum Abschluss. Sein Schuss rauschte Schlieck durch die Beine und landete zum Ausgleich im Netz (62.).
Duisburg drückte nun mit aller Macht auf die Führung – und bekam sie. Vogler brachte Lobinger im Strafraum zu Fall, der Gefoulte trat selbst an und verwandelte souverän ins linke Eck (69.). Für Verl kam es anschließend noch dicker: Einen Konter vollendete Sussek zum 4:2. Der Joker ließ seinen Gegenspieler zunächst ins Leere laufen und schob den Ball anschließend flach und überlegt ins kurze Eck (72.). Vier Tore in gerade einmal elf Minuten. Per Freistoß sendete Verl mal wieder ein offensives Lebenszeichen: Farouk drosch von der linken Außenbahn den Ball auf das Tor. Braune lenkte den Ball mit den Fingerspitzen an die Querlatte (76.). Die Partie beruhigte sich anschließend etwas, wenngleich Duisburg noch die Chance auf das 5:2 hatte. Bitter köpfte eine Ecke jedoch knapp am Tor vorbei (82.). Während Duisburg nach einer Ecke noch den Pfosten traf (88.), prüfte Wessig Braune mit einem Schlenzer (90.). Am Ende schaffte der MSV erneut das, was Hirsch zuvor als unwahrscheinlich hielt.
Mit dem zweiten Sieg in Folge übernimmt der MSV vorerst die Tabellenführung, während der SC Verl auf Platz 19 bleibt. Für Verl geht es übernächsten Montag im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV weiter. In der Liga steht am Samstag, den 29. August, das Heimspiel gegen Fortuna Köln an. Duisburg trifft am kommenden Samstag im DFB-Pokal auf Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg. Drei Tage später steht im Landespokal die Partie beim 1. FC Wülfrath an. In der Liga geht es am 29. August mit dem Heimspiel gegen die Würzburger Kickers weiter.

