‘I’m pretty sure I didn’t imagine it’: the little-known trio of high schoolers who made USMNT history
The idea of 16-year-olds like Cavan Sullivan playing for the USMNT was once unfathomable – until Mike Slivinski, Mark Jonas and Nelson Vargas appeared in a 1991 friendly
If 16-year-old Cavan Sullivan takes the field for the US men’s national team in the coming days, he will join a list of youngest-ever US players that has no shortage of recognizable names.
At the top is onetime phenom (turned cautionary tale) Freddy Adu, still the youngest player to ever appear for the US men. Names in the top 20 like Eddie Gaven and Bobby Convey will feel familiar to longtime US fans; Christian Pulisic, Yunus Musah and Gio Reyna are all still very much in the picture and may well prove to be Sullivan’s future partners in attack. sport-tr.bet
Continue reading...1-8-0: Schefflers Foursomes-Albtraum überschattet den Presidents Cup


Scottie Scheffler steht beim Presidents Cup 2026 bei 1-8-0 im Foursomes – die Internationals führen in Medinah mit 7:3 nach zwei Spieltagen.
Internationals fegen erneut die USA im Foursomes vom Platz
Beim Presidents Cup 2026 im Medinah Country Club nahe Chicago vollzieht sich im Foursomes eine bemerkenswerte Dominanz: Zum zweiten Presidents Cup in Folge – nach Montreal 2024 – fegten die Internationals unter Kapitän Geoff Ogilvy das US-Team mit 5:0 aus dem Foursomes-Programm. Es war erst der siebte vollständige Sweep in der Geschichte des Presidents Cups. Nach zwei Spieltagen führen die Internationals mit 7:3 – der größte Vorsprung, den ein Internationals-Team nach zwei Sessions je in diesem Wettbewerb hielt.
Medinah trägt seinen eigenen historischen Subtext: Beim Ryder Cup 2012 holte Europa hier ein 6:10-Defizit am letzten Tag auf – das sogenannte „Miracle at Medinah". Den einzigen Presidents-Cup-Sieg feierten die Internationals 1998 in Royal Melbourne, als sie damals ebenfalls mit 4:0 in den abschließenden Tag gingen.
Die Bilanz, die keine Erklärung kennt: Scheffler im Foursomes
Scottie Scheffler ist die unbestrittene Nummer eins der Weltrangliste und der dominanteste Strokeplay-Golfer seiner Generation. Doch im Foursomes-Format kehrt sich dieses Bild um: Zusammengerechnet aus Ryder Cup 2023 und den Presidents Cups 2024 und 2026 steht der Texaner nun bei einer Foursomes-Bilanz von 1-8-0. Seine Gesamtbilanz im Teamgolf über alle Formate: 7-12-4.
Am zweiten Spieltag verloren Scheffler und Partner Sam Burns ihr Foursomes-Match gegen die Kanadier Corey Conners und Nick Taylor mit 1 up – obwohl Data Golf dem US-Duo eine Gewinnwahrscheinlichkeit von knapp 60 Prozent zugerechnet hatte. Das entscheidende Moment an Loch 18: Burns' 18-Fuß-Birdieputt, der die Partie noch gerettet hätte, traf die Lochkante und blieb draußen. Eine Halbe und damit ein Punkt verpasst.
Chamblee seziert, Snedeker verteidigt sein Duo
Golf-Channel-Analyst Brandel Chamblee ließ nach der Session wenig Raum für Interpretationen: Die US-Mannschaft habe im Foursomes „a ton of technical mistakes" gemacht. In einer Sendung auf Golf Channel debattierte er mit Paul McGinley – der die Leistung der Internationals wohlwollender einordnete – über Schefflers Rolle und Körpersprache als Stimmungsbarometer des Teams.
US-Kapitän Brandt Snedeker stellte sich öffentlich hinter sein Duo. „There wasn't anything that made me want to break them up. I want them both comfortable", sagte er zur Entscheidung, die Paarung Scheffler/Burns erneut aufzustellen. Schon vor dem Turnier hatte Snedeker betont, Scheffler werde nicht der entscheidende Faktor für Sieg oder Niederlage sein. Nach dem Sweep zeigte er sich mitfühlend: „There was some high quality golf out there … they made a ton of putts. I feel terrible for the guys."
Das Foursomes-Format nimmt dem dominanten Einzelspieler sein wichtigstes Werkzeug: die vollständige Kontrolle über den eigenen Ball. Im Alternate Shot entscheidet auch der Partner über die Qualität der Schläge; Sequenzierung, Partnerwahl und Lochverteilung werden zu entscheidenden taktischen Variablen. Das Duo Scheffler/Burns steht beim Presidents Cup insgesamt bei 1-4-1.
Fourball statt Foursomes – die Kernfrage bleibt
Am dritten Spieltag steht zunächst Fourball (Best Ball) auf dem Programm – ein Format, in dem individuelle Stärke wieder unmittelbar zählt. Schefflers Foursomes-Schwäche gerät damit vorerst in den Hintergrund. Ob und wann Snedeker seinen Weltranglistenersten in einem späteren Foursomes-Einsatz anders einplant, ist die taktische Schlüsselfrage des Turniers.
International-Kapitän Ogilvy kommentierte den Sweep mit kaum verhohlener Genugtuung: „We just wanted to come win the session … maybe it's a pattern now." Für die USA bleibt das 7:3-Defizit eine steile Aufgabe – historisch nicht unmöglich, aber angesichts zweier aufeinanderfolgender Foursomes-Totalausfälle eine erhebliche Bürde.
Den aktuellen Stand beim Presidents Cup 2026 finden Sie auf dem Presidents Cup Leaderboard.
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Marvel's Wolverine finally lets you turn off overbearing Scent Trails for side content
Some of Marvel's Wolverine's more hand-holdy, overbearing guardrails can be removed thanks to Insomniac Games' latest update, but the superhero romp will still keep the game's infamous Scent Trails turned on for "story-critical" moments.
The loudest conversation around Marvel's Wolverine has been fixated on the game's perceived unwillingness to let players off the leash. Unbeatable quick time events and on-rails motorcycle sections caught some flack on social media, but most players also found issue with the game's Scent Trails - a glowing breadcrumb trail that directs you toward certain objectives - and various on-screen markers that remove any need for exploration.
Developer Insomniac Games has now added toggles for some of those controversial elements. There's now an on/off option for Scent Trails leading you to Whisky Bottle collectibles, as well as a toggle for Nightmare Door Roots, which operate exactly like normal trails, except they're darker and point you toward metaphysical rooms that supposedly contain Logan's suppressed trauma instead. You can turn off audio clues for the game's Material Crates, too.
"Story-critical Senses will still appear in the world," the studio writes in its new patch notes. That means the main, permanent blue trail pointing to the next objective is always on. If it's any consolation, Insomniac Games' last big update nerfed those scent trails - or 'fart trails' as some fans have called them - and made them slightly "less intense."
Insomniac's community and marketing director James Stevenson says the developer will "continue to listen and work with the team to address feedback and requests." We're far from Logan's final smell-related update, it seems.
Elsewhere in the new patch, the team also addressed a few bugs and crashes. Objects will no longer randomly turn all-white when you've been playing for too long, for example.
Ladies Italian Open: Försterling spielt die ersten Neun in 30 Schlägen – geteilte Führung in Monza


Alexandra Försterling startet mit sechs Birdies auf den ersten neun Löchern in die Buccellati Ladies Italian Open und liegt nach einer 67 (−5) gemeinsam mit Komulainen, Mackova und Alexander an der Spitze.
Traumstart auf den ersten neun Löchern
Mit einer der stärksten Neun-Loch-Serien ihrer Saison hat sich Alexandra Försterling am Freitag in Monza ins Rampenlicht gespielt. Die Berlinerin spielte die Front Nine des Golf Club Milano zum Auftakt der Buccellati Ladies Italian Open in 30 Schlägen: sechs Birdies auf den ersten neun Löchern, minus sechs beim Seitenwechsel. Auf der Back Nine kamen zwei Bogeys und ein Birdie dazu, eine 37 und am Ende eine 67 (−5), die Försterling gemeinsam mit drei weiteren Spielerinnen an die Spitze bringt.
„Ich bin insgesamt sehr glücklich. Die ersten neun waren offensichtlich viel besser als die hinteren", sagte Försterling nach der Runde.
Ein Kurs, der ihr liegt
Der Golf Club Milano im Park von Monza ist kein Platz für reine Longhitter. Der historische Parklandkurs verlangt Präzision: eng, von hohen Bäumen gesäumt, mit mehreren Doglegs und kleinen Grüns. „Man muss vom Tee vorsichtig sein, weil es ein paar Doglegs und kleine Grüns gibt", so Försterling. Zur besonderen Kulisse gehört die direkt benachbarte Rennstrecke von Monza, auf der am Wochenende der International GT Open gastiert und deren Motoren auf dem Platz zu hören sind. Försterling stört das nicht: „Es ist ein ziemlich schöner Sound, und man sieht ein bisschen von der Strecke."
Vier Nationen, eine geteilte Führung
Neben Försterling stehen Noora Komulainen (Finnland), Patricie Mackova (Tschechien) und Casandra Alexander (Südafrika) mit jeweils 67 an der Spitze. Komulainen beendete ihre Runde auf dem Par-5-Loch 9 mit einem Eagle, Mackova lochte an der 11 aus 64 Metern zum Eagle ein, Alexander notierte sechs Birdies und ein Bogey. Alexander führt zudem die LET Order of Merit an, was dem Duell mit Försterling eine zusätzliche Ranglistendimension gibt.
Einen Schlag dahinter liegt Eleanor Givens (England) mit einer 68 auf Rang fünf. Lokalmatadorin Alessandra Fanali hat als beste Italienerin zwei Schläge Rückstand auf die Spitze.
Die weiteren DACH-Spielerinnen
Emma Spitz aus Österreich spielte eine 69 (−3) und teilt sich Rang sechs. Celina Sattelkau liegt nach einer 71 auf dem geteilten 19. Platz, Sophie Hausmann nach einer 72 auf dem geteilten 30. Platz. Katharina Mühlbauer und Sarah Schober (beide 73) stehen bei plus eins.
Starke Saison nach schwierigem Jahr
Försterlings Auftritt in Monza kommt nicht aus dem Nichts. Nach einer Rückenverletzung, die ihre Saison 2025 prägte, hat die viermalige LET-Siegerin 2026 bereits sieben Top-10-Ergebnisse gesammelt. „Ich komme aus einem wirklich schwierigen Jahr, also bin ich einfach glücklich, wo ich gerade stehe", sagte sie Ende August bei der Women's Irish Open. „Mein Körper fühlt sich viel besser an. Ich bin nicht zu 100 Prozent fit, ich habe noch jede Woche ein bisschen Schmerzen."
Das Turnier geht über drei Runden, die Entscheidung fällt am Sonntag. Alle Zwischenstände gibt es im Live-Leaderboard.
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