Überblick

Fitzpatrick offen: „Nicht wirklich wohl“ – US-Open-Champion äußert Si…

Fitzpatrick offen: „Nicht wirklich wohl“ – US-Open-Champion äußert Sicherheitsbedenken gegen Dubai-Finale

Matt Fitzpatrick stellt die Frage in den Raum, ob die Playoffs der PGA Tour noch eine Zukunft haben. (Foto: Getty)Matt Fitzpatrick stellt die Frage in den Raum, ob die Playoffs der PGA Tour noch eine Zukunft haben. (Foto: Getty)

Matt Fitzpatrick hat am Rande der BMW PGA Championship ungewohnt direkt über seine Bedenken gesprochen, zum DP World Tour Saisonfinale in den Nahen Osten zu reisen. Der 2022er US-Open-Champion fühlt sich „nicht wirklich wohl" – und berichtet, dass Kollegen ähnlich denken.

Wentworth hätte Anlass für leichtere Gespräche geboten: Heimatturnier, Lieblingsatmosphäre, Titelträume. Doch die drängendste Frage in Matt Fitzpatricks Pressekonferenz am Mittwoch galt dem Saisonende – und ob der 2022er US-Open-Champion die Reise zum DP World Tour Finale in Dubai antreten wird.

Die Antwort kam ohne Umschweife. „Ehrlich gesagt würde ich sagen, dass ich im Moment nicht wirklich wohl dabei bin. Nein, nicht wirklich wohl", sagte Fitzpatrick. Als Grund nannte er die Sicherheitslage in der Region sowie eine veränderte persönliche Perspektive: „Ich habe im August ein Kind bekommen, und das ändert die Dinge natürlich ein bisschen."

Fitzpatrick gab an, die britischen Reisehinweise zu verfolgen – der Status habe sich von „nur unbedingt notwendige Reisen" auf die nächsthöhere Stufe verbessert. Dennoch blieb er skeptisch: „Im Moment würde ich nicht sagen, dass ich sonderlich erpicht darauf bin, hinzufahren." („As things stand right now, I wouldn't necessarily be too keen on going.") Auch Gerüchte rund um die Formel 1 lässt er nicht außer Acht: Er habe gehört, dass die Rennserie möglicherweise nicht in die Region reise – „und das wirft natürlich die Frage auf, ob wir das dann täten."

Spielerkollegen gespalten

Fitzpatrick hat das Thema intern angesprochen. „Ich habe mit ein paar Jungs geredet, und manche sagten, sie fühlen sich unwohl. Andere sagten, es sei in Ordnung." Eine einheitliche Meinung im Feld gibt es demnach nicht – wohl aber eine spürbare Unsicherheit.

Kritisch äußerte er sich zur Kommunikation der DP World Tour. „Es war die ganze Zeit sehr vage, und es gab meiner Meinung nach keine wirklich offene Kommunikation", sagte Fitzpatrick. Seinem Agenten sei im April mitgeteilt worden, bis Juni werde eine Entscheidung getroffen – passiert sei seitdem nichts. Er betonte, er wolle niemandem einen Vorwurf machen: „Es ist ein schwieriges Thema, und ich verstehe, dass es viele bewegliche Teile gibt." Zuletzt habe er kurz mit Guy Kinnings, dem Chef der DP World Tour, gesprochen, weil er für seine eigene Turnierplanung Klarheit benötige.

Ob seine Meinung als Spieler in den Entscheidungsprozess einfließe, bezweifelt Fitzpatrick offen: „Nein, das glaube ich nicht. Nicht ich persönlich." Es sei schlicht nicht seine Aufgabe, solche Entscheidungen zu treffen – aber Gewicht messe er seinem eigenen Votum in diesem Prozess nicht bei.

Spielplan noch offen

Nach Wentworth stehen das Dunhill Links Championship und ein möglicher Start in Frankreich fest. Alles Weitere – einschließlich des Saisonfinales – bleibe offen und hänge auch davon ab, ob die Tour noch in dieser Woche eine Entscheidung treffe.

Für den BMW PGA Championship selbst, den er als „wohl das beste Turnier der Tour" bezeichnete, liegt Fitzpatricks Fokus zunächst voll auf dem Wettbewerb. Ein Sieg vor Heimpublikum in Wentworth, sagte er, wäre „ein unglaubliches Gefühl" – und würde seinen Namen in die Geschichte eines Turniers einschreiben, das ihm besonders am Herzen liegt.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.

The post Fitzpatrick offen: „Nicht wirklich wohl“ – US-Open-Champion äußert Sicherheitsbedenken gegen Dubai-Finale appeared first on Golf Post.

Lowry in Wentworth: „Ich will nicht nur im Team sein – ich will gewinnen“

Nach seinem 11-Schlägen-Triumph bei der Irish Open reist Shane Lowry mit breitem Rückenwind zur BMW PGA Championship nach Wentworth. Auf der Pressekonferenz sprach der Ire über seinen Ryder-Cup-Hunger, seine besondere Verbindung zu Ryan Fox – und die mentale Entschlossenheit, die seinen Sieg möglich machte.

Shane Lowry kommt als frisch gebackener Irish-Open-Sieger nach Wentworth – und der Schwung ist spürbar. Am Montag nach seinem Triumph besuchte der Ire bereits Adare Manor, den Austragungsort des nächsten Ryder Cups, und ließ auf der Pressekonferenz zur BMW PGA Championship keinen Zweifel daran, was ihn antreibt.

Ryder Cup: Nicht nur dabei sein

„Ich will nicht nur im Team sein – ich will dazu beitragen, zu gewinnen. Das ist das Ziel", sagte Lowry. Der Sieg der Vorwoche sei ein guter Start in die Ryder-Cup-Kampagne. Er hoffe, dass ihm das neue Selbstvertrauen helfe, den Platz im Team zu sichern – und Kapitän Luke Donald damit „weniger Kopfschmerzen zu bereiten, wenn es Zeit ist, das Team zusammenzustellen."

Der irisch-neuseeländische Bond

Breiten Raum nahm das Thema Ryan Fox ein. Lowry und der Neuseeländer trainieren im selben Golfclub und sehen sich regelmäßig. Kurz vor seiner Abreise habe er Fox noch in Florida getroffen und ein ausführliches Gespräch mit ihm geführt – das erste richtige seit The Open. „Foxy ist wie Salz der Erde. Er erinnert mich ehrlich gesagt an einen Iren", so Lowry. Der Neuseeländer stehe mit beiden Beinen auf dem Boden – und das werde sich nicht ändern: „Es ist toll, einen beliebten Sieger zu sehen – jemanden, für den sich alle auf der Tour freuen."

Wenn Lowry gewinnt, ist es besonders

Gefragt nach seinen außergewöhnlichen Karrieremomenten – dem Open-Championship-Triumph in Portrush, mehreren Irish-Open-Siegen, dem Ryder Cup – zeigte sich Lowry nachdenklich. Er fühle sich schlicht glücklich. „Es scheint so, dass wenn ich etwas tue, es ziemlich besonders ist – etwas, auf das ich für immer zurückblicken werde", sagte er. Beim Gang auf die 18 am Sonntag habe er unwillkürlich an Portrush gedacht und sich gefragt, ob der Triumph von damals überhaupt besser gewesen sei als dieser Moment – er sei sich nicht sicher.

Mentale Entscheidung in der Schlussrunde

Lowry beschrieb auch seine innere Haltung in der finalen Runde. „Ich habe am Sonntag eine bewusste Entscheidung getroffen – egal ob ich fünf vorne oder fünf hinten lag, ich wollte einfach so lange wie möglich Vollgas geben", erklärte er. Sich vom Moment mitreißen zu lassen, habe er sich bewusst nicht erlaubt – ganz nach dem Motto: erst fertig werden, dann feiern. Entsprechend gedämpft fiel die Feier am Sonntag aus.

Das Auf und Ab einer Profikarriere beschäftigte ihn ebenfalls. „Ich würde die schweren Zeiten tausendmal durchmachen, um das zu erleben, was ich am Sonntag erlebt habe", betonte Lowry. Das privilegierte Leben als Profi erkenne er an – aber das bedeute nicht, dass harte Phasen nicht wirklich hart seien.

Nationale Opens und der Kalender

Zur Bedeutung nationaler Open-Turniere betonte Lowry den historischen Stellenwert dieser Events: Es sei eine schöne Auszeichnung, sagen zu können, man habe eine nationale Open gewonnen. Die Verlegung der Irish Open in den Juli des Folgejahres begrüßt er persönlich – dann spiele er vor heimischem Publikum, Familie dabei. Zu den DP-World-Tour-Events im Nahen Osten äußerte er sich zurückhaltend: Er plane ohnehin eine längere Winterpause und warte die Entscheidung der Tour ab.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.

The post Lowry in Wentworth: „Ich will nicht nur im Team sein – ich will gewinnen“ appeared first on Golf Post.

"One of the final secrets of the PS2 has been broken wide open": Modder who spent 4 years trying to defeat the PlayStation 2 security chip has finally done it

It's taken 26 years, but modders have finally defeated the PS2 security chip. The MechaCon chip, which controls the console's disc drive and governs the system's anti-piracy measures, has now been dumped, opening up a world of new possibilities for modding and homebrew on the platform.

"After 4 years of effort, I'm happy to announce that one of the final secrets of the PS2 has been broken wide open! It's been a long process of decapping, optical dumping, and now at last a software solution," explains developer DiscoStarslayer in a Bluesky post, as spotted by our friends at Tom's Hardware.

This wasn't a solo effort by DiscoStarslayer, who specifically credits another modder named Libby with finding the exploit. But they describe this one as a "personal white whale" in another social media post.

After 4 years of effort, I'm happy to announce that one of the final secrets of the PS2 has been broken wide open!It's been a long process of decapping, optical dumping, and now at last a software solution.Thank you @libby.bsky.social for finding the exploit from our dirty optical dumps!

— @disco.camp (@disco.camp.bsky.social) 2026-09-16T21:36:38.529Z

This all means that the contents of the MechaCon chip have now been preserved, allowing other devs to study its contents and use the knowledge to further improve future hacks and emulation. The more information modders can squeeze out of the original hardware, the more resources other devs will have to make their work even better.

Perhaps the most exciting possibility is that we'll finally get a proper optical drive emulator, or ODE, for the PS2. Many other disc-based consoles now have ODE mods, which replace the original disc drive with an alternative that's more durable and can be loaded with numerous games. There are already plenty of other mods and devices that let you play games without a disc on a PS2, but in the wild and wooly world of console modding, more options are always a good thing.

These are the best PS2 games of all time.

In brief

Spektakel in Münster, Essen dreht Partie, Hansa feiert Heimsieg Das Spitzenspiel am Mittwochabend zwischen Münster und Saarbrücken löste alle Versprechen ein, lieferte sechs Treffer, noch viel mehr Chancen, aber keinen Sieger. Derweil drehte Essen in Mannheim die Partie und gewann mit 2:1, zudem holten auch Rostock (gegen Stuttgart II), der SV Wehen Wiesbaden (bei Fortuna Köln) un…

Crocodile-inhabited river approved as Brisbane 2032 Olympic rowing venue International Olympic Committee endorses Fitzroy River courseWorld Rowing and Paddle Worldwide back Australian venueA crocodile habitat has been given the green light to host 2032 rowing after the controversial site passed an assessment “with flying colours”.Olympic authorities on Thursday confirmed they had approved …

Hyper Light studio Heart Machine lays off 'nearly everyone' after publishing deal for unannounced game falls through Studio founder Alx Preston said he's "not sure yet what's next for Heart Machine to survive."

Tammy Abraham’s double powers Aston Villa to Carabao Cup win at Coventry For Aston Villa, an overdue drama-free outing as Unai Emery’s side cruised into the Carabao Cup fourth round courtesy of a Tammy Abraham double and a Ross Barkley header.Unfortunately for Coventry, it was a sorry case of more of the same. Frank Lampard’s side have lost five of their six

Colin Kaepernick says NFL owners are colluding against Macklemore after Ed Sheeran tour ban Rapper dropped from tour after pro-Palestine remarksFormer NFL star settled case over collusion in 2019Colin Kaepernick has accused NFL owners of colluding against Macklemore after the rapper was removed from Ed Sheeran’s tour over comments he made onstage about Palestine.Kaepernick, whose NFL career was effectively e…