BMW PGA Championship: Die Stimmen zu Runde 1 – Reed frustriert, McIlroy „stolpert ins Ziel“


Rai und Lagergren mit 66, Reed hadert trotz 68, McIlroy ärgert sich über sein Finish: die Stimmen zur ersten Runde der BMW PGA Championship. noplasticplease.life
Rai und Lagergren mit 66 – und trotzdem nicht restlos zufrieden
Der Auftakt der BMW PGA Championship auf der DP World Tour gehörte zwei Spielern: Aaron Rai und Joakim Lagergren kamen mit je 66 Schlägen (-6) ins Clubhaus und lagen damit vorn, als die letzten Gruppen noch auf dem West Course von Wentworth unterwegs waren. Dahinter folgten mit 67 Schlägen unter anderem Adam Scott und Ryan Gerard, bei 68 stand neben Patrick Reed auch ein deutsches Duo.
Rai sprach von „ziemlich kniffligen Bedingungen“: „Beim Aufwärmen hat es stark geregnet. Als es losging, hatte der Wind nachgelassen, das hat mir zu einem wirklich guten Start verholfen.“ Sein Abschlag an der 8 landete im Wasser – das Par rettete er trotzdem. „Wir haben die Stärke des Windes unterschätzt, und das Fairway war viel härter als erwartet“, erklärte der Engländer. Der Wind sei in Wentworth ohnehin „immer ein bisschen ein Ratespiel. Viele Bahnen sind von Bäumen gesäumt, die Bäume sind sehr hoch, deshalb dreht der Wind ständig.“
Lagergren, der gleich drei Zweien auf der Karte hatte, gab sich auffallend selbstkritisch: „Ich hatte nicht das Gefühl, heute in Bestform zu sein – wenn man das nach sechs unter Par sagen darf. Ich habe noch Arbeit vor mir.“ Für den Schweden, im Race to Dubai derzeit auf Rang 69, geht es auch um die Playoffs: „Das wäre riesig. Ich liebe diese Playoff-Turniere im Nahen Osten.“
Scott mit neuem Driver, Gerard wartet mit den Fans auf Rory
Adam Scott spielte seine 67 am Nachmittag bei schwierigeren Bedingungen und sprach von „sicher einer meiner besten Runden vom Tee bis zum Grün in diesem Jahr“. Geholfen hat ein Materialwechsel wider Willen: „Mein Driver ist vor dieser Woche kaputtgegangen. Also kam ein neuer ins Bag, und der funktioniert gut. Das ist der Schlüssel in Wentworth: Wenn du auf dem Fairway liegst, kannst du dir Chancen erarbeiten. Wenn nicht, wird es ein langer Tag.“ Sein Wunsch für das Wochenende: „Am Sonntag hier um den Sieg mitzuspielen, wäre fantastisch. Es ist eines meiner Lieblingsturniere.“
Ryan Gerard, ebenfalls bei 67, erlebte „einen nassen, windigen, ekligen Morgen“ und blieb geduldig. Über die Kulisse schmunzelte der US-Amerikaner: „Wir hatten heute große Zuschauermengen. Ich weiß nicht, ob sie uns zugeschaut oder nur auf Rory gewartet haben, der hinter uns kam – aber die Leute sind richtig begeistert, hier zu sein. Man spürt die Energie.“
Reed: „Frustrierend“ – trotz 68
Patrick Reed blieb 17 Löcher lang ohne Bogey, dann kostete ihn ein schwaches Holz 3 vom Tee an der 18 einen Schlag. Sein Fazit fiel entsprechend aus: „Frustrierend. Wir haben uns viele gute Birdie-Chancen erarbeitet, aber die Putts sind immer wieder an der Lochkante vorbeigelaufen.“ Das Bogey zum Schluss hinterlasse „einen bitteren Beigeschmack“.
Am Spiel selbst zweifelt Reed nicht: „Auf einem Platz wie diesem muss man manchmal fast langweiliges Golf spielen. Das Spiel ist da, wo es sein muss. Es muss nur früh ein Putt fallen, dann öffnen sich die Schleusen.“ Auf das Duell mit Rory McIlroy im Race to Dubai freut er sich: „Jedes Mal, wenn ich gegen Rory spielen darf, macht das Spaß. Wenn man sich mit den Besten messen will, muss man es mit ihm und Scottie aufnehmen.“ Ein Gesamtsieg im Race to Dubai – nach Collin Morikawa wäre Reed erst der zweite US-Amerikaner, dem das gelingt – „würde mir viel bedeuten“.
McIlroy: „Ein Stolpern ins Ziel“
Rory McIlroy lag nach zehn Löchern bei fünf unter Par, am Ende stand eine 69 (-3). „Ein Stolpern ins Ziel, das trifft es gut“, sagte der Nordire. „Der Wind war böig, und sobald er in Wentworth auffrischt, wird er durch die Bäume kanalisiert. Ich wünschte, ich stünde hier mit ein paar Schlägen weniger. Aber ich habe gute Ansätze in meinem Spiel gesehen, und es sind Putts gefallen – das war ermutigend im Vergleich zur vergangenen Woche.“
Auf seine 60 im Pro-Am vom Mittwoch angesprochen, meinte McIlroy: „Ich wünschte, es wäre an einem Donnerstag gewesen und nicht an einem Mittwoch.“ Offen sprach er über die Arbeit an seinem Schwung: „Ich glaube, es wird lange dauern, bis ich wieder da bin, wo ich hinwill. Auf der Range sieht es definitiv noch besser aus als auf dem Platz. Wenn ich fünf oder sechs Monate gebraucht habe, um in diese schlechte Angewohnheit zu geraten, brauche ich wahrscheinlich ähnlich lange, um wieder herauszukommen. Ich gebe mir Zeit.“
Sorgen um das Saisonfinale in Dubai macht er sich nicht: „Wenn die Regierungen vor Ort es für sicher halten, diese Turniere auszutragen, werden sie weder ihre Bürger noch die Besucher in Gefahr bringen. Ich liebe den Nahen Osten, ich habe dort viele Freunde und freue mich darauf, zurückzukehren.“
Zwei Deutsche schlaggleich mit Reed
Aus deutscher Sicht verlief der Auftakt stark: Freddy Schott und Nicolai von Dellingshausen unterschrieben jeweils eine 68 (-4) und liegen damit schlaggleich mit Patrick Reed nur zwei Schläge hinter der Spitze. Alle Ergebnisse gibt es im Leaderboard der BMW PGA Championship, Bilder, Scorecards und weitere Stimmen laufend im Liveticker.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
The post BMW PGA Championship: Die Stimmen zu Runde 1 – Reed frustriert, McIlroy „stolpert ins Ziel“ appeared first on Golf Post.
I have officially made Grand Theft Auto 5 good by turning it into a golf sim
I'm modding GTA 5 every day in a quest to either transform it into a PC version of GTA 6 or break it entirely. Come back tomorrow to find out what new horrible thing I've done to Rockstar's baby, or check out what I got up to earlier.
I grew up by a dry riverbed. This was, on the whole, positive, because what a big empty riverbed is good for is setting things on fire, firing air rifles, and walloping golf balls into orbit. Some say they never stopped travelling. They're still out there, somewhere, in the space between the stars.
The reason Grand Theft Auto 5 is worse than a riverbed is that you can't do that last thing. Or, well, you can, but only at officially designated golf courses, which are prisons for the soul. I have now fixed this omission. I installed Street Golf, which lets you play golf, but in the street.
Much like the previous two mods I've bolted onto GTA 5's sagging frame (LifeInvader Business Mod and Become A Celebrity), I was immediately impressed by how much of the mod there is. This is no ramshackle creation—the possibility of equipping a golf club and whacking some balls in the street—but comes with a suite of tweakable menus, golf stats, and potent balltypes. Normal balls? Yes. Fire balls? Absolutely. Detonating balls? Very much so. And super balls, which you can set to travel about 200x further than any other ball in your arsenal.
Being as I am now accompanied everywhere by a bodyguard, who is instantly replaced by an almost-identical bodyguard whenever he happens to get pancaked by a flying car or assassinated by a squad of mercenaries, I opted to use him as a kind of ambulatory mini-golf windmill.
My shots were angled towards him, alternately sending him cartwheeling hilariously down the street, sending him cartwheeling even further down the street (super ball, you see), or setting him on fire. The detonating balls never quite worked. The mod procced some sort of achievement when I successfully nailed him in the dome with a maximum-power shot.
It's a pleasant distraction. Whenever the travails of my life in Los Santos get too much I can, at any moment, drop into Golf Mode. Would that real life were the same way.

GTA 6 guide: Everything we know
GTA 6 cars: The garage lineup
GTA 6 characters: Your anti-hero cast
GTA 6 map: Confirmed Vice City locales
GTA 6 PC release: When's it going to happen?
Real Sociedad v Bournemouth, Crystal Palace v Lech Poznan, and more: Europa League – live
All the goals and latest news in the 8pm BST kick-offs
Real Sociedad: Marrero, Beitia, Martin, Sarr, Gomez, Fort, Turrientes, Herrera, Barrenetxea, Oyarzabal, Oskarsson.
Subs: Remiro, Munoz, Gorrotxategi, Goncalo Guedes, Ochieng, Kubo, Marin, Pacheco, Soler, Zakharyan, Sucic, Marchal.
AFC Bournemouth: Petrovic, Smith, Hill, Silva, Truffert, Rayan, Scott, Adams, Tavernier, Evanilson, Kluivert.
Subs: Di Gregorio, Cook, Soler, Brooks, Christie, Doak, Diakite, Toth, Rodriguez, Allan.
Fire Emblem: Fortune's Weave bekommt eine ziemlich kuriose Waffe aus Heroes
Heute, am 17. September 2026, ist Fire Emblem: Fortune's Weave erschienen und direkt zu seinem Launch gibt es auch einen Day-One-Patch. Dieser bringt mehrere Waffen aus anderen Fire-Emblem-Titeln mit sich. Doch eine sticht zwischen den anderen besonders kurios hervor. Die Rede ist von Breidablik aus Fire Emblem Heroes, einer Art magischer Pistole. Doch dieses Mal hat Breidablik zum Glück nichts mit Gacha zu tun.



